Kartenterminal Kosten: 7 Tipps, wie du durch die Wahl des richtigen Anbieters bares Geld sparst

Kartenzahlung mit dem Handy in einem Café

Bargeld ist aus der Mode geraten. Immer mehr Kunden entscheiden sich im Restaurant, beim Friseur oder an der Supermarktkasse für Kartenzahlung. Doch kaum ein Unternehmer ahnt, wie schnell sich ein EC-Terminal zur Kostenfalle entwickeln kann. Anbieter locken dich mit scheinbar günstigen Mietpreisen und Konditionen. Allerdings verschweigen sie oft die wahren Kosten hinter Gebühren, Vertragslaufzeiten und Transaktionspauschalen.

Wenn du die Gesamtkosten der Kartenzahlungen nicht regelmäßig analysierst, riskierst du unnötige Ausgaben, die sich Monat für Monat summieren. In diesem Artikel erklären wir dir, welche EC-Kartenterminals es gibt und welche Faktoren die Kosten beeinflussen. Unsere 7 Tipps helfen dir, mit dem richtigen Anbieter jeden Monat Geld zu sparen. So findest du garantiert das Bezahlsystem, das am besten zu deinem Betrieb passt.

Inhaltsverzeichnis

Wichtiges in Kürze zu den Kosten eines Kartenterminals:

Die Gesamtkosten eines Kartenterminals setzen sich aus Gerätemiete, Transaktionsgebühren und Vertragsbedingungen zusammen.

Stationär, mobil oder All-in-One: Je nach Branche und Einsatzort ist ein anderes Terminal wirtschaftlicher. Eine Bedarfsanalyse hilft dir bei der Wahl. Mit dem richtigen Anbieter kannst du die Gebühren deines Kartenterminals um bis zu 40 % senken.

Achte bei deinem Anbieter auf kurze Laufzeiten und klare Preisangaben. Die besten Anbieter kombinieren moderne Hardware mit günstigen Gebühren und anpassbaren Verträgen, ganz ohne versteckte Kosten.

Welche Kartenterminals gibt es?

Bevor du dir Gedanken über die Kosten machst, solltest du die unterschiedlichen Gerätearten kennen. Je nach Einsatzort, Zielgruppe und Abrechnungsvolumen gibt es verschiedene Typen mit ganz unterschiedlichen Preisstrukturen.

Terminaltyp

Eigenschaften

Kostenstruktur

Stationäres Terminal

Fester Standort, Anbindung per LAN/Ethernet/WLAN.

Ideal für Ladenkassen.

Mietpreis ab ca. 10 € pro Monat.

Kaum Zusatzkosten.

Mobiles Terminal

Verbindung über WLAN, Bluetooth oder 4G‑Verbindung, daher perfekt unterwegs nutzbar.

Besonders geeignet für Gastronomie, Messen.

Mietpreis ab ca. 15 € pro Monat.

Zusatzkosten für SIM, Datenvolumen, Akkus.

All-in-One Android

Kombiniert Kartenleser, Drucker, Touchscreen und App-System in einem Gerät. Auch kompatibel mit Smartphone oder Tablet.

Ideal, wenn du Bezahlen und Verwalten in einem System bündeln willst.

Mietpreis ab ca. 25 € pro Monat.

Keine Zusatzhardware nötig.

Spart Zusatzkosten durch integrierte Funktionen.

Welche Faktoren bestimmen die Kosten des Kartenterminals?

Die Kosten eines Kartenterminals setzen sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Anhand dieser kannst du ablesen, wie hoch die monatliche Belastung wirklich ist und wo du sparen kannst.

1.

Kauf oder Miete?

Der direkte Kauf eines Terminals wirkt auf den ersten Blick günstig. Du zahlst einmalig zwischen 200 und 800 € und das Gerät gehört dir. Doch mit dem Kauf gehen auch Pflichten einher: Du bist selbst verantwortlich für Updates, Wartung, Reparaturen und den Austausch bei Defekten.

Fällt das Gerät aus, bist du gezwungen, kurzfristig Ersatz zu organisieren. Das verursacht oft hohe Kosten, da für einen Preisvergleich keine Zeit bleibt. Außerdem schreitet die Technik schnell voran, sodass nach wenigen Jahren ein Neukauf unausweichlich wird.

💡 Die Miete eines Terminals vermeidet diese Probleme.

  • Für eine überschaubare Monatsrate erhältst du immer aktuelle Hardware, die im Fall eines Defekts sofort ersetzt wird.
  • Support, Updates und Wartung sind in der Regel inklusive.
  • Du musst keine hohen Anschaffungskosten vorfinanzieren und hast planbare Fixkosten.

Gerade für junge Unternehmen oder Händler mit knapp kalkuliertem Budget ist das Mietmodell daher deutlich attraktiver als ein Kauf.

2.

Transaktionsgebühren

Noch wichtiger als die Gerätekosten sind die Gebühren pro Zahlungsvorgang. Sie fallen bei jeder Kartenzahlung an und summieren sich über den Monat schnell zu einem erheblichen Betrag. Die Höhe ist abhängig von der Kartenart und dem Anbieter:

  • EC-Karte: etwa 0,2 % des Umsatzes
  • Kreditkarte: 1,0–2,5 % des Umsatzes

Kontaktlose Zahlungen und Wallets wie Apple Pay oder Google Pay verlangen oft zusätzliche Pauschalen.

Neben den regulären prozentualen Gebühren erheben manche Anbieter weitere Kosten, etwa Buchungspauschalen je Transaktion, monatliche Mindestumsätze oder Servicegebühren. Für Geschäfte mit vielen kleinen Beträgen können selbst geringe Zusatzkosten die Marge stark schmälern.

Praxisbeispiel: Stell dir ein Café vor, in dem die meisten Gäste ihren Cappuccino für 3,50 € mit Karte bezahlen. Der Anbieter verlangt neben 0,2 % Transaktionsgebühr zusätzlich 0,10 € pro Zahlung als Buchungspauschale. Bei 100 Zahlungen am Tag entstehen dadurch allein 10 € Kosten, die zusätzlich zu den prozentualen Gebühren anfallen. Pro Monat gehen so mehrere hundert Euro vom Gewinn ab.

3.

Vertragsmodell

Die Vertragsgestaltung entscheidet, ob ein vermeintlich günstiges Angebot langfristig teuer wird. Typische Punkte, die du prüfen solltest:

  • Mindestvertragslaufzeiten zwischen 12 und 48 Monaten binden dich lange an einen Anbieter.
  • Kündigungsfristen von bis zu 6 Monaten erschweren den schnellen Wechsel.
  • Monatliche Grundgebühren können die Miete deutlich verteuern.
  • Zusatzkosten für Updates, Hotline-Support oder Austauschgeräte werden oft erst im Kleingedruckten sichtbar.

Ein Vertrag mit kurzen Laufzeiten und klaren Kündigungsfristen ist in der Regel die bessere Wahl, auch wenn die monatliche Rate zunächst etwas höher erscheint. Denn er ermöglicht dir, den Anbieter zu wechseln, wenn sich deine Anforderungen ändern oder bessere Konditionen verfügbar sind.

4.

Gerätetyp und Ausstattung

Auch die Wahl des Terminaltyps beeinflusst die Kosten. Ein einfaches stationäres Gerät ist in der Miete günstiger, bietet aber nur Basisfunktionen. Mobile Terminals erlauben Zahlungen unterwegs, verursachen jedoch Zusatzkosten für SIM-Karten oder Akkus. All-in-One-Android-Geräte sind teurer, ersetzen aber oft mehrere Systeme gleichzeitig. Denn sie können Quittungen drucken, Kassensoftware integrieren und Kundendaten verwalten.

Höhere Mietpreise werden häufig durch eingesparte Zusatzgeräte und geringeren Wartungsaufwand ausgeglichen. Wenn du Zusatzfunktionen im Alltag wirklich nutzt, sparst du durch ein Terminal mit integrierter Kassensoftware, Drucker und Kundenverwaltung langfristig bares Geld.

Mit diesen 7 Tipps sparst du bis zu 40 % Gebühren und Gesamtkosten

Viele Händler akzeptieren die vom Anbieter vorgeschlagenen Gebühren einfach, ohne sie zu hinterfragen. Doch genau hier liegt ein großes Sparpotenzial. Mit dieser Checkliste erkennst du, wie du bei der Kartenzahlung bares Geld sparen kannst.

⚠️ Es gibt kein EC-Kartenlesegerät ohne Gebühren! Jede Kartenzahlung verursacht Kosten, da Banken und Zahlungsnetzwerke beteiligt sind. Doch mit der richtigen Tarifwahl und einem passenden Gerät lassen sich diese Kosten erheblich senken. Vor allem, wenn du deine Zahlungsarten und dein Transaktionsvolumen im Vorfeld genau analysierst, kannst du gezielt einen Anbieter wählen, der zu deinem Geschäftsmodell passt.

Suchst du noch nach dem perfekten Kartenterminal für dein Business? POSVEND bietet dir klare Vertragsmodelle, faire Gebühren und moderne Geräte. Ob stationär, mobil oder als All-in-One: Du findest immer das Terminal, das zu deinem Geschäftsmodell passt. So sicherst du dir planbare Fixkosten, bis zu 40 % geringere Transaktionsgebühren und ein Bezahlkonzept, das deine Kosten auf Dauer senkt. Entdecke hier die Kartenterminals von POSVEND!

Deine Vorteile bei POSVEND im Überblick

Kartenterminals & Funktionen

  • Breite Terminalauswahl: stationär, mobil und Android-basierte All-in-One-Geräte
  • Unterstützung aller gängigen Karten und Wallets (EC, Kreditkarten, Apple Pay, Alipay+)
  • Zusatzfunktionen wie Bargeldauszahlung, Trinkgeldoption und Währungsumrechnung (DCC)
  • Digitales Belegmanagement und Echtzeit-Reporting für effiziente Abläufe

Kosten & Verträge

  • Mietmodelle ab 3,3 Cent pro Transaktion, keine hohen Anschaffungskosten
  • Keine versteckten Gebühren: Alle Kosten klar im Vertrag ausgewiesen
  • Schnelle Vorabprüfung innerhalb von 2–3 Wochen

Sicherheit & Verlässlichkeit

  • Höchste Sicherheitsstandards und 100 % rechtssicher
  • Alle Server in Deutschland gehostet
  • Austausch defekter Terminals innerhalb von 72 Stunden, viele Probleme per Fernwartung lösbar

Service & Erfahrung

  • Deutscher Support statt Warteschleifen, 24/7-Hotline verfügbar
  • Optionaler Vor-Ort-Einbau des Kassensystems
  • Über 35 Jahre Erfahrung und mehr als 1.000 zufriedene Kunden

Nutze die kostenfreie und unverbindliche Beratung bei POSVEND und kontaktiere uns noch heute!

Fazit: Mit dem richtigen Kartenterminal die Kosten clever senken

Ein Kartenterminal ist längst unverzichtbar, obwohl die Gerätemiete, Transaktionsgebühren, Vertragslaufzeiten und Zusatzkosten dein Budget belasten können. Umso wichtiger ist es, die Kostenfallen zu kennen und regelmäßig zu überprüfen. So kannst du deine Ausgaben um bis zu 40 % reduzieren.

Mit einem Anbieter wie POSVEND behältst du die volle Kostenkontrolle: klare Verträge, faire Gebühren und moderne Terminals, die zu deinem Betrieb passen. So stellst du sicher, dass du deinen Kunden alle Bezahlmöglichkeiten bieten kannst, ohne jeden Monat unnötig Geld zu verlieren.

Nutze jetzt die unverbindliche Beratung bei POSVEND und finde dein ideales EC-Terminal.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Häufig gestellte Fragen zu den Kosten eines Kartenterminals

Was kostet ein Kartenterminal im Monat?

Die Kosten hängen vom Gerätetyp und Anbieter ab. Stationäre Terminals gibt es ab ca. 10 € pro Monat, mobile Geräte ab 15 € und All-in-One-Geräte kosten ab 25 €. Hinzu kommen Transaktionsgebühren pro Zahlung.

Welche Gebühren fallen bei Kartenzahlungen an?

EC-Zahlungen sind mit etwa 0,2 % des Umsatzes am günstigsten. Kreditkartenzahlungen liegen je nach Anbieter zwischen 1,0 und 2,5 %. Kontaktlose Zahlungen oder Wallets wie Apple Pay können zusätzliche Pauschalen verursachen.

Gibt es ein EC-Kartenlesegerät ohne Gebühren?

Nein, jede Kartenzahlung verursacht Kosten wie Transaktionsgebühren und Service- oder Buchungspauschalen, da Banken und Zahlungsnetzwerke beteiligt sind. Wenn du einen passenden Anbieter wie POSVEND wählst, kannst du diese Kosten um bis zu 40 % reduzieren.

Lohnt es sich, ein EC-Cash-System zu kaufen statt zu mieten?

Ein Kauf wirkt zunächst günstiger, ist aber langfristig oft teurer. Du musst Reparaturen, Updates und Ersatzgeräte selbst bezahlen. Mit einem Mietmodell sind diese Leistungen in der Regel abgedeckt, und du behältst planbare Fixkosten. Daher lohnt sich die Miete des Kartenterminals auf jeden Fall.

Wie schnell kann ich zu POSVEND wechseln?

Der Wechsel zu POSVEND ist unkompliziert und dauert in der Regel nur wenige Wochen. Nach einer kurzen Vorabprüfung, die etwa zwei bis drei Wochen in Anspruch nimmt, steht dir dein neues Kartenterminal zur Verfügung. Währenddessen unterstützt dich POSVEND bei allen Formalitäten, etwa bei der Kündigung deines Altvertrags oder der Einrichtung deines Händlerkontos. Sobald dein Terminal aktiv ist, kannst du sofort Kartenzahlungen annehmen.

Was passiert, wenn mein Kartenterminal ausfällt?

POSVEND schickt dir innerhalb von 72 Stunden ein Ersatzgerät zu, damit dein Betrieb schnell weiterläuft. Viele technische Probleme lassen sich zudem schon im Vorfeld durch die Fernwartung des Supports lösen, oft sogar sofort und ohne Gerätetausch. Das reduziert Ausfallzeiten erheblich. Sollte ein Austausch notwendig sein, ist der Versand für dich organisiert, und dein Ersatzterminal ist nach kurzer Zeit einsatzbereit.